travel – Thailand travel diary #7: Thailändisches Essen

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Wir müssen sagen, wir waren absolut begeistert vom thailändischen Essen. Und zwar  r e s t l o s  begeistert! Mit ein Grund, warum der finale Post zu unserem Thailandurlaub so lang auf sich warten hat lassen, ist wahrscheinlich, dass wir an lernintensiven Wochenende in Erinnerungen schwelgen und uns nicht eingestehen wollen, dass es schon fast ein halbes Jahr her ist! Doch nun ist es endlich soweit. In den letzten travel diarys haben wir euch einige ausgewählte Restaurants auf Koh Lanta, in Ao Nang und Bangkok vorgestellt und empfohlen, doch nun wollen wir euch die geballte Fülle himmlischen Gaumenschmauses nicht vorenthalten, den wir in unserer Reisezeit erleben durften.

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travel – Thailand travel diary #6: two nights in Bangkok

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Nach Ao Nang, Krabi ging es mit der Nok Air zurück nach Bangkok. Ein 1 1/2 Stunden Flug ist fast so schön wie eine 18 Stunden Reise mit dem Bus. Vom Flughafen fuhren wir mit drei Taxis zu unserem Hotel. Dieses Mal verzichteten wir auf schweißtreibendes Herumirren durch Bangkok bei 38 Grad im Schatten. Katharina, Natascha & D waren mit ihrem Taxi als erstes da, wir hatten aber kein Geld dabei und warteten mit dem Taxifahrer (was für ihn aber überhaupt kein Problem war) weitere 20 Minuten auf die anderen. Mama war froh, dass wir gut im Hotel angekommen sind, da sie unser Taxi nicht mehr gesehen hatte und meinte dann panisch, dass wir das nächstes Mal anders machen würden und in jedem Auto ein Erwachsener mitfahren werde. (Als wären wir drei mit 25, 23 und 21 nicht alle schon erwachsen, haha.) Aber nun checkten wir erst einmal im Hotel ein…

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travel – Thailand travel diary #5: Affen am Ao Nang Beach

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In unserem Krabi travel diary haben wir schon kurz erwähnt, dass es ganz am Ende des Ao Nang Beachs viele Affen gab und somit wurde es zu DEM Paradies für uns. Mit uns sind wir beide natürlich, Mama, D & S gemeint.
Für die Betreiber/innen und Mitarbeiter/innen waren sie jedoch eine Plage: sie waren frech, sprangen auf die Tische, wenn sie sich unbeobachtet fühlten und klauten Essen. Für viele Urlauber/innen ein Grund die Bars in der Nähe des „Affenstrandes“ zu meiden und deswegen wurde unsere neuen pelzigen Freund/innen mit Steinschleudern vertrieben. Sie waren gewinnschädigend für die Seite der Unternehmer/innen und die Schilder am Strand machten einem klar, dass die Affen nicht gefüttert werden dürfen. Obwohl wir uns auch nicht ganz daran hielten, hätten sich vielleicht viele andere daran halten sollen, denn manche Toursit/innen fütterten die Äffchen mit salzigen Chips und anderem Junk-Food. Wir ärgerten uns über sie und dachten, dass solche Menschen wahrscheinlich auch auf Elefanten in Ketten reiten würden und mit niedergespritzten Tigern im Käfig hier in Thailand kuscheln würden.

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travel – Thailand travel diary #4: Ao Nang, Krabi

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Nach einer Woche auf Koh Lanta sollte die nächste Destination auf unserer Liste Ao Nang, Krabi sein. Nach einer Woche auf Koh Lanta kam unser Bus (juhu) und wir machten uns am Weg nach Krabi Town. Wir hatten ein paar Tage zuvor ein Hotel in Ao Nang gebucht, nicht weit vom Strand und waren schon sehr gespannt. Drei Nächte wollten wir bleiben, bis es für uns dann zurück nach Bangkok gehen sollte. Den Flug hatten wir ebenfalls schon auf Koh Lanta gebucht (mit Nok Air um ca. 80€ pro Person), damit wir auf eine erneute Busreise bis Bangkok verzichten konnten.

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travel – Thailand travel diary #3: Tauchen auf Koh Lanta, Koh Haa & Koh Bida

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Heute erzähle ich euch ein bisschen etwas über meine Erfahrungen zum Thema Tauchen Lernen, insbesondere auf Koh Lanta und ihren Nachbarinseln.
Auf meiner ‚Life To Do List‘ steht unter anderem schon lange den Tauchschein machen und als ich gehört habe, dass es für uns nach Thailand geht, beschloss ich sogleich dort den Schein zu absolvieren. Thailand ist wirklich einer DER Hotspots in Thema Scuba Diving. Eigentlich wollte ich dafür auf Koh Tao (da es ein wahres Taucherparadies sein soll), doch als wir beschlossen diese Insel von der Liste zu streichen, suchte ich nach einer genauso tollen Alternative. Nach intensiver Recherche kam ich auf Koh Lanta und auch ein paar deutschen Tauchschulen: ja, da mussten wir hin! Ich fasste schließlich, nach so vielen positiven Rezesionen das Ko Lanta Diving Center näher ins Auge, und setzte mich vorab auch wegen Preis und Kursfragen mit ihnen per Mail in Verbindung. Die Antwort kam sehr schnell und war total freundlich und hilfreich (danke, Arzum). Eine fixe Voranmeldung oder ein ärtzliches Atest brauchten sie nicht und ich beschloss einfach hinzuschauen, wenn wir auf der Insel waren und freute mich einstweilen schon so so sehr auf die wunderschöne Unterwasserwelt der Andamanensee. Nun hieß es aber noch einen Tauchbuddy finden… Ich versuchte D, S und meine Mama zu überreden – schließlich entschied sich aber nur D dazu auch den Schein zu machen.

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